Hund hat Durchfall: Ursachen, Behandlung und Vorbeugung
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Wenn Dein geliebter Vierbeiner plötzlich an Durchfall leidet, kann das beunruhigend sein. Die gute Nachricht ist, dass Durchfall oft leicht zu behandeln ist und Dein Hund sich schnell erholen kann. Besonders im Sommer stellen viele Hundebesitzer fest, dass ihr Hund Durchfall bei Hitze entwickelt – ein Phänomen, das wir in diesem Ratgeber ausführlich behandeln.
In diesem umfassenden Blogbeitrag erfährst Du alles über die verschiedenen Ursachen von Durchfall beim Hund, wie Du die Symptome richtig deutest und wann ein Tierarztbesuch notwendig ist. Außerdem geben wir Dir praktische Tipps zur Behandlung und Vorbeugung – damit es Deinem Liebling schnell wieder besser geht.
Inhaltsverzeichnis
- Ursachen für Durchfall bei Hunden
- Durchfall bei Hitze: Wenn der Sommer auf den Hundemagen schlägt
- Blutiger Durchfall bei Hunden
- Gelber Durchfall bei Hunden
- Schleimiger Durchfall bei Hunden
- Behandlung von Durchfall beim Hund
- Wann Du unbedingt zum Tierarzt solltest
- Vorbeugung von Durchfall beim Hund
- Häufig gestellte Fragen zu Durchfall beim Hund
- Fazit
Ursachen für Durchfall bei Hunden
Durchfall bei Hunden kann viele Ursachen haben. Einige der häufigsten sind:
Futterunverträglichkeit
Hunde reagieren unterschiedlich auf verschiedene Futtersorten. Wenn Dein Hund kürzlich sein Futter gewechselt hat, kann dies zu Durchfall führen. Eine Futterumstellung sollte generell sehr langsam vor sich gehen – plane dafür bis zu 6 Wochen ein! Mische das neue Futter zunächst nur in kleinen Mengen unter das gewohnte Futter und steigere den Anteil schrittweise.
Bakterielle oder virale Infektionen
Infektionen können den Verdauungstrakt Deines Hundes befallen und Durchfall verursachen. Typische Erreger sind Parvoviren, Coronaviren und Salmonellen. Diese Infektionen sind oft mit weiteren Symptomen wie Fieber, Erbrechen oder Appetitlosigkeit verbunden und erfordern tierärztliche Behandlung.
Parasiten
Würmer und andere Parasiten können den Verdauungstrakt befallen und Durchfall verursachen. Giardien sind ein häufig auftretendes Problem, besonders bei jungen Hunden oder Hunden, die viel Kontakt zu Artgenossen haben. Eine regelmäßige Entwurmung und Kotuntersuchung beim Tierarzt hilft, Parasitenbefall frühzeitig zu erkennen.
Stress
Ja, Hunde können auch auf Stress mit Durchfall reagieren. Der Darm gilt als das „zweite Gehirn“ und ist eng mit dem Nervensystem verbunden. Ein Umzug, der Verlust eines Familienmitglieds, ein neues Haustier im Haushalt oder auch der Besuch beim Tierarzt können Stress auslösen und sich auf die Verdauung auswirken.
Durchfall bei Hitze: Wenn der Sommer auf den Hundemagen schlägt
Dein Hund hat Durchfall bei Hitze? Damit bist Du nicht allein. Gerade in den Sommermonaten häufen sich Verdauungsprobleme bei Vierbeinern – und das hat einen guten Grund. Hohe Temperaturen belasten den gesamten Organismus Deines Hundes, und der Magen-Darm-Trakt reagiert besonders empfindlich auf Hitzestress.
Warum bekommen Hunde bei Hitze Durchfall?
Hunde können nicht schwitzen wie wir Menschen. Sie regulieren ihre Körpertemperatur hauptsächlich durch Hecheln und über die Pfotenballen. Bei hohen Temperaturen muss der Körper Deines Hundes Schwerstarbeit leisten, um nicht zu überhitzen – und dabei leidet oft die Verdauung.
Die häufigsten Ursachen für hitzebedingten Durchfall:
- Blutumverteilung: Bei Hitze leitet der Körper Blut verstärkt zur Haut, um Wärme abzugeben. Dem Verdauungstrakt wird dadurch Blut entzogen, was die Darmfunktion beeinträchtigt.
- Hitzestress: Stress – auch durch Wärme verursacht – schlägt Hunden buchstäblich auf den Magen. Der Darm ist das „Schockorgan“ des Hundes und reagiert schnell mit Durchfall.
- Verändertes Mikrobiom: Hohe Temperaturen können die Zusammensetzung der Darmflora verändern. Nützliche Bakterien werden zurückgedrängt, während sich unerwünschte Keime leichter vermehren.
- Verdorbenes Futter: Im Sommer verdirbt Nassfutter im Napf schneller. Bakterien vermehren sich rasant und können Magen-Darm-Probleme verursachen.
- Zu kaltes Wasser oder Eis: Gut gemeint, aber kontraproduktiv: Eiskaltes Wasser kann den Magen reizen und ebenfalls zu Durchfall führen.
Ab welcher Temperatur wird es kritisch?
Nicht jeder Hund reagiert gleich auf Hitze. Allerdings gibt es Richtwerte, ab denen Du besonders aufmerksam sein solltest:
| Temperatur | Auswirkung auf Deinen Hund |
| Ab 23°C | Erste Belastung spürbar, Appetit kann nachlassen, Aktivität reduziert sich |
| Ab 28°C | Erhöhtes Risiko für Verdauungsprobleme und Kreislaufbelastung |
| Ab 32°C | Akute Gefahr für Hitzschlag, Durchfall und Erbrechen als Warnsignale |
Welche Hunde sind besonders gefährdet?
Bestimmte Hunde reagieren empfindlicher auf Sommerhitze und entwickeln schneller Verdauungsprobleme:
- Kurznasen (brachycephale Rassen): Mops, Französische Bulldogge und Boxer können durch ihre kurzen Atemwege schlechter hecheln und überhitzen schneller.
- Nordische Rassen: Husky, Samojede und Malamute haben dichtes Fell mit Unterwolle – ideal für Kälte, aber problematisch bei Hitze.
- Senioren und Welpen: Ältere Hunde und Jungtiere können ihre Körpertemperatur weniger gut regulieren.
- Übergewichtige Hunde: Zusätzliches Gewicht bedeutet mehr Wärmeproduktion und eine höhere Kreislaufbelastung.
- Hunde mit Vorerkrankungen: Besonders Herz-Kreislauf-Probleme erhöhen das Risiko für hitzebedingte Beschwerden.

Symptome von hitzebedingtem Durchfall erkennen
Hitzebedingter Durchfall beim Hund zeigt sich oft anders als Durchfall durch Infektionen oder Futtermittelunverträglichkeiten. Achte auf diese Anzeichen:
- Wässriger, häufiger Stuhlgang
- Appetitlosigkeit trotz normalem Verhalten
- Vermehrtes Hecheln und erhöhte Herzfrequenz
- Müdigkeit und Antriebslosigkeit
- Erhöhter Wasserbedarf
- Rückzug an kühle Plätze
Wichtig: Blutiger Durchfall, Erbrechen, taumelnder Gang oder Bewusstlosigkeit sind Alarmsignale für einen Hitzschlag. In diesem Fall sofort zum Tierarzt!
Erste Hilfe bei Durchfall durch Hitze
Wenn Dein Hund bei sommerlichen Temperaturen Durchfall entwickelt, kannst Du mit diesen Maßnahmen helfen:
- Kühlen Rückzugsort bieten: Bringe Deinen Hund an einen schattigen, kühlen Platz – idealerweise auf Fliesen oder einer Kühlmatte.
- Zimmerwarmes Wasser anbieten: Kein Eiswasser! Das kann den Magen zusätzlich reizen. Frisches, zimmertemperiertes Wasser ist ideal.
- Kurze Futterpause: Lasse den Magen für 12–24 Stunden zur Ruhe kommen. Wasser muss aber immer verfügbar sein!
- Schonkost einführen: Nach der Pause leicht verdauliche Kost wie gekochtes Hühnchen mit Reis in kleinen Portionen füttern.
- Darmflora unterstützen: Ein hochwertiges Futteröl wie BALANCE von MISTERKINGS kann helfen, die Verdauung zu stabilisieren und das Wohlbefinden Deines Hundes zu fördern. [Link zu: /shop/balance/]
So beugst Du hitzebedingtem Durchfall vor
Mit ein paar einfachen Maßnahmen kannst Du Deinen Hund im Sommer vor Verdauungsproblemen schützen:
- Spaziergänge verlegen: Gehe in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend Gassi, wenn es kühler ist.
- Fütterungszeiten anpassen: Füttere morgens und abends, wenn die Temperaturen niedriger sind. Verdauung erzeugt Körperwärme.
- Futterreste sofort entfernen: Nassfutter verdirbt bei Hitze innerhalb weniger Stunden. Entferne nicht gefressenes Futter zügig.
- Kleinere Portionen: Lieber mehrere kleine Mahlzeiten statt einer großen – das entlastet den Verdauungstrakt.
- Wasser regelmäßig wechseln: Auch Trinkwasser kann bei Hitze keimen. Wechsle es mehrmals täglich.
- Niemals im Auto lassen: Selbst bei 20°C Außentemperatur wird es im Auto schnell lebensgefährlich heiß.
Blutiger Durchfall bei Hunden
Blutiger Durchfall kann auf verschiedene Gesundheitsprobleme hinweisen und sollte immer ernst genommen werden. Die beiden Hauptarten von blutigem Durchfall sind Hämatochezie und Meläna.
Hämatochezie ist hellrotes, frisches Blut im Kot. Dies deutet in der Regel auf eine Blutung im unteren Verdauungstrakt hin, zum Beispiel im Dickdarm oder Mastdarm. Mögliche Ursachen sind Verletzungen, Erkrankungen der Analdrüsen, Polypen, Parasiten oder entzündliche Darmerkrankungen.
Meläna ist dunkler, teerartiger Stuhl, der auf eine Blutung im oberen Verdauungstrakt (Magen oder Dünndarm) hinweist. Das Blut hat sich verfärbt, weil es während der Verdauung abgebaut wurde. Mögliche Ursachen sind Magengeschwüre, Fremdkörper oder bestimmte Infektionen.
Achtung: Beide Arten von blutigem Durchfall erfordern eine sofortige tierärztliche Behandlung! Blutverlust kann zu Anämie führen, und die zugrunde liegende Ursache kann ernst sein.
Gelber Durchfall bei Hunden
Gelber Durchfall kann verschiedene Ursachen haben:
- Ernährung: Bestimmte Nahrungsmittel können den Kot gelblich färben. Das kann zum Beispiel passieren, wenn der Hund zu viele Karotten oder andere gelbe oder orange Lebensmittel gefressen hat.
- Zu schnelle Verdauung: Wenn Dein Hund etwas frisst, das seinen Magen reizt oder das er nicht gut verdauen kann, wandert die Nahrung zu schnell durch den Verdauungstrakt und wird nicht vollständig verdaut.
- Gesundheitliche Probleme: Gelber Durchfall kann auch auf eine Infektion, eine Leber- oder Gallenblasenerkrankung oder eine Bauchspeicheldrüsenentzündung hinweisen.
Wenn Dein Hund anhaltend gelben Durchfall hat, solltest Du ihn von einem Tierarzt untersuchen lassen, um ernsthafte Erkrankungen auszuschließen.
Schleimiger Durchfall bei Hunden
Schleimiger Durchfall ist zwar nicht immer ungewöhnlich, kann aber auch auf eine Reihe von Erkrankungen hinweisen. Im Allgemeinen produzieren die Schleimhäute im Darmtrakt Schleim, um die Nahrungspassage zu erleichtern. Ein erhöhter Schleimgehalt im Kot kann jedoch auf eine erhöhte Schleimproduktion im Darm hindeuten, die häufig auf eine Reizung oder Entzündung des Darms zurückzuführen ist.
Mögliche Ursachen für schleimigen Durchfall:
- Infektionen: Bakterielle oder virale Infektionen können die Darmschleimhaut reizen und zu einer erhöhten Schleimproduktion führen.
- Parasiten: Darmparasiten wie Giardien oder Würmer können Durchfall und vermehrte Schleimbildung verursachen.
- Stress: Auch Stress kann bei Hunden zu Durchfall führen, der häufig mit Schleimbildung einhergeht.
- Futtermittelunverträglichkeit: Manche Hunde reagieren auf bestimmte Futterbestandteile mit Durchfall und Schleimbildung.
- Chronische Darmerkrankungen: Schleimiger Durchfall kann ein Anzeichen für Kolitis oder entzündliche Darmerkrankungen sein.
Bei länger anhaltendem oder wiederkehrendem schleimigem Durchfall solltest Du Deinen Hund von einem Tierarzt untersuchen lassen, um die genaue Ursache zu ermitteln.
Behandlung von Durchfall beim Hund
Wenn Dein Hund Durchfall hat, ist es wichtig, ihn gut zu beobachten und gegebenenfalls einen Tierarzt aufzusuchen. Es gibt aber auch einige Dinge, die Du zu Hause tun kannst:
Schonkost für den gereizten Magen
Gib Deinem Hund leicht verdauliches Futter. Bewährte Schonkost-Optionen sind:
- Gekochte Hühnerbrust (ohne Haut und Knochen) mit gekochtem Reis
- Mageres Rinderhack, gut durchgegart
- Hüttenkäse in kleinen Mengen
- Spezielles Diätfutter aus dem Zoofachhandel oder vom Tierarzt
Füttere die Schonkost in kleinen Portionen über den Tag verteilt, um den Magen nicht zu überlasten.
Ausreichende Flüssigkeitszufuhr
Durchfall kann schnell zu Dehydrierung führen – besonders bei kleinen Hunden, Welpen und Senioren. Achte daher darauf, dass Dein Hund ausreichend Wasser trinkt. Du kannst das Wasser auch mit etwas ungesalzener Hühnerbrühe aromatisieren, um es attraktiver zu machen.
Medikamente und Hausmittel
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Deinen Hund bei Durchfall zu unterstützen:
- Aktivkohle: Bindet Giftstoffe im Darm. Dosierung nach Körpergewicht – frage am besten Deinen Tierarzt.
- Probiotika: Unterstützen den Aufbau einer gesunden Darmflora.
- Morosche Karottensuppe: Ein bewährtes Hausmittel. Die Zubereitung: 500g Karotten in 1 Liter Wasser mindestens 90 Minuten kochen, pürieren und mit Wasser auf 1 Liter auffüllen.
- Hochwertige Futteröle: Öle wie BALANCE können die Darmgesundheit unterstützen und das allgemeine Wohlbefinden fördern.
Hinweis: Wenn der Durchfall länger als 24–48 Stunden anhält oder Dein Hund zusätzlich Fieber, Lethargie oder Blut im Stuhl hat, solltest Du unbedingt einen Tierarzt aufsuchen.
Wann Du unbedingt zum Tierarzt solltest
Nicht jeder Durchfall erfordert einen Tierarztbesuch – aber in folgenden Situationen solltest Du nicht zögern:
- Durchfall dauert länger als 48 Stunden
- Blut im Kot (hellrot oder dunkel/teerartig)
- Begleitendes Erbrechen
- Fieber oder Apathie
- Anzeichen von Dehydrierung (eingefallene Augen, trockene Schleimhäute, stehende Hautfalten)
- Dein Hund ist ein Welpe, Senior oder hat Vorerkrankungen
- Verdacht auf Giftaufnahme oder Fremdkörper
Tipp: Nimm zum Tierarztbesuch eine frische Kotprobe mit. Das erleichtert die Diagnose erheblich.
Vorbeugung von Durchfall beim Hund
Mit diesen Maßnahmen kannst Du das Risiko für Durchfall bei Deinem Hund deutlich reduzieren:
Regelmäßige Parasitenkontrolle
Lasse Deinen Hund regelmäßig entwurmen und verwende geeignete Parasitenmittel. Bei Hunden mit viel Kontakt zu Artgenossen oder die viel draußen sind, empfiehlt sich eine Kotuntersuchung alle 3–4 Monate.
Hochwertige Ernährung
Eine hochwertige und ausgewogene Ernährung ist die beste Vorbeugung gegen Verdauungsprobleme. Achte auf:
- Hoher Fleischanteil und gute Proteinquellen
- Keine künstlichen Zusatzstoffe
- Angepasst an Alter und Aktivitätslevel Deines Hundes
- Ergänzung mit hochwertigen Futterölen für eine gesunde Darmflora
Langsame Futterumstellung
Wenn Du das Futter wechseln möchtest, führe das neue Futter langsam ein. Plane mindestens 1–2 Wochen für die Umstellung ein, bei empfindlichen Hunden sogar länger. Mische zunächst nur 25% neues Futter unter das gewohnte und steigere den Anteil schrittweise.
Häufig gestellte Fragen zu Durchfall beim Hund
Leichter Durchfall kann 1–2 Tage anhalten und sich von selbst bessern. Dauert der Durchfall länger als 48 Stunden oder kommen weitere Symptome hinzu, solltest Du einen Tierarzt aufsuchen. Bei Welpen und Senioren gilt: lieber früher zum Arzt.
Ja, Hunde können bei Hitze Durchfall entwickeln. Hohe Temperaturen belasten den Kreislauf und das Verdauungssystem. Hitzestress, verdorbenes Futter im Sommer und zu kaltes Wasser können Durchfall auslösen. Achte bei heißem Wetter besonders auf Schatten, frisches Wasser und angepasste Fütterungszeiten.
Bewährt hat sich Schonkost: gekochtes Hühnchen mit Reis, mageres Rinderhack oder Hüttenkäse. Füttere kleine Portionen und lass den Magen bei akutem Durchfall zunächst 12–24 Stunden ruhen (Wasser immer verfügbar!). Die Morosche Karottensuppe ist ein bewährtes Hausmittel.
Einige Erreger wie Giardien oder Salmonellen können theoretisch auf Menschen übertragen werden (Zoonose). Achte auf gute Hygiene: Händewaschen nach dem Kontakt mit dem Hund, Kot sofort entsorgen und Flächen reinigen. Besondere Vorsicht gilt für Kleinkinder und immungeschwächte Personen.
Aktivkohle kann helfen, Giftstoffe im Darm zu binden. Die Dosierung richtet sich nach dem Körpergewicht – als Faustregel gilt 1g pro kg Körpergewicht. Frage jedoch immer zuerst Deinen Tierarzt, bevor Du Medikamente gibst. Bei Vergiftungen ist Aktivkohle nur in den ersten Stunden wirksam.
Fazit
Durchfall bei Hunden ist ein häufiges Problem, das in den meisten Fällen gut behandelt werden kann. Ob durch Stress, Futterunverträglichkeit, Parasiten oder – gerade im Sommer – durch Hitze und hohe Temperaturen: Mit dem richtigen Wissen kannst Du Deinem Vierbeiner schnell helfen.
Wichtig ist, dass Du Deinen Hund gut beobachtest und bei Warnsignalen wie blutigem Durchfall, Fieber oder Apathie nicht zögerst, einen Tierarzt aufzusuchen. Mit guter Pflege, hochwertiger Ernährung und vorbeugenden Maßnahmen kannst Du dazu beitragen, dass Dein Haustier gesund und glücklich bleibt.